Vernissage

Cosmopolitics

Im Zeitalter eines neuen Weltraums vertritt Cosmopolitics die Auffassung, dass der Kosmos ein gemeinsames Gut ist, das allen irdischen Wesen gleichermaßen gehört.
Seit ihren Anfängen exportiert die Erforschung des Weltraums im Namen des Fortschritts irdische Konflikte und ungerechte Hierarchien zu den Sternen und entpuppt sich heute als ein massives koloniales, extraktivistisches Vorhaben.
Zwischen Satelliten, Xenolithen und denkenden Planeten nähren die in der Ausstellung präsentierten Werke politische Ideen, die unsere Beziehung zum Kosmos neu definieren und unseren planetarischen Zustand erkennen lassen.

Begrüßung: Yolanda Kaddu-Mulindwa
Einführung: Polynome Collective

Auf einer Demonstration wird ein Schild mit der Aufschrift
© Nonhuman Nonsense
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