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Ausstellungen > Rückschau
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30.08.–31.10.2025HOLY SHIT
oder das stille Örtchen
HOLY SHIT ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Glauben und Körper, zwischen Andacht und Ausschluss, zwischen dem Heiligen und dem Alltäglichen. Ausgangspunkt ist ein Ort, der wie kaum ein anderer für das Verdrängte, das Intime, das Abgewertete steht: ein stillgelegtes Toilettenhaus. Ein Raum, der einst der Notdurft diente, wird nun zum temporären Sakralraum.
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07.06.–24.08.2025EARTH'S SHADOW, MOON'S CRUST
Earth’s Shadow, Moon’s Crust ist eine Ausstellung über die vielschichtige Beziehung zwischen Erde und Mond. Ausgehend vom irdischen Blickpunkt erkundet sie, wie unsere Vorstellung vom Kosmos tief mit natürlichen, körperlichen und kulturellen Erfahrungsräumen verwoben ist. Mit künstlerischen Arbeiten von Alice Dittmar und Stella Geppert sowie einem performativen Rahmenprogramm lädt die Ausstellung dazu ein, den Mond nicht nur als fernen Himmelskörper, sondern als Spiegel unserer inneren und äußeren Landschaften zu begreifen.
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05.04.–01.06.2025Cosmopolitics
In der Ära des New Space vertritt Cosmopolitics die Auffassung, dass der Kosmos ein gemeinsames Gut ist, das allen irdischen Wesen gleichermaßen gehört. Von privaten und staatlichen Akteuren, die ihn ausbeuten wollen, als unendliche Ressource behandelt, erfordert seine tatsächliche Endlichkeit eine kollektive Verwaltung, eine Demokratie jenseits nationaler und anthropologischer Grenzen.
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02.–30.03.2025Sorry, but I'm Not Sorry
Queer Imagination: Fotoserie von Béla Váradi
In unserer Gesellschaft wird der Konsum visueller Informationen oft von Algorithmen geprägt, die eine einseitige Darstellung fördern. Diejenigen, die an den strukturellen Ungleichheiten profitieren, kontrollieren häufig die Verbreitung dieser Bilder und verstärken bestehende Stereotypen und Interpretationen. Wie kann die Fotografie einseitige Wahrheiten in Frage stellen, insbesondere in Bezug auf die Identität?
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07.09.–03.11.2024Reflect Yourself
Von Perspektiven und Variationen
Ulli Gabler und Dieter Ströbel erweitern die historische Toilettenanlage an der Wildenbruchbrücke zum visuell-imaginativen Möglichkeitsraum. Zum Einsatz kommen Spiegel und Lichtröhren – eine reduzierte Auswahl an Materialien, wie sie in vergleichbaren Orten vorhanden sein könnten.
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29.06.–01.09.2024meet me being private
Der urbane Raum zieht permanent Grenzen zwischen innen und außen, intim und öffentlich. Die Ausstellung meet me being private oszilliert zwischen diesen Räumen, zwischen Emotionen von Geborgenheit und Schutzlosigkeit.
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13.04.–23.06.2024You are among us, we are among you
Das Projekt You are among us, we are among you beschäftigt sich mit dem Thema urbaner Gewässer und zeigt den Einfluss des Menschen auf diesen Lebensraum.
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05.12.2023–31.12.2024Mixed Signals
Wie kann etwas Technisches wie Künstliche Intelligenz – die so oft mit unserer Entfremdung von der Natur in Verbindung gebracht wird – uns helfen, nicht-menschlichen Wesen zuzuhören und mit ihnen zu kommunizieren?
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22.07.–29.10.2023Club
Eine Ausstellung als Fiktion, in der die Spuren eines imaginären Underground-Ortes zu erahnen sind, und gleichzeitig die Illusion eines laufenden Clubbetriebs dekonstruiert und simuliert wird.
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01.04.–16.07.2023Von Urinalen und Ornamenten
Die ursprünglich öffentliche Toilette ist zum öffentlichen Ort für Kunst geworden – die Urinale zu Ornamenten. Was repräsentiert dieser Ort – damals und jetzt? Was macht die Kunst mit ihm und was er mit den Themen, Bildern und Identitäten, die nun im Rahmen von Ausstellungen hier zu sehen sind? Was wird der Ort letztlich mit seiner Umgebung machen?
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